Formuliere greifbare Profile mit Bedürfnissen, Barrieren, Routinen und Werten. Beschreibe nonlineare Tage, Energiepegel, Mobilität, Pflegeaufwand und preisliche Sensibilitäten. In nachhaltigen Moodboards werden diese Informationen mit Mustern, Tonalitäten und Mikrointeraktionen verbunden. So siehst du, wann ein Detail geliebt wird, wann es ablenkt und wo es schlicht überflüssig ist.
Prüfe, wie etwas in morgens hektischen Küchen, stillen Arbeitszimmern oder im Freien funktioniert. Simuliere Licht, Geräusche, Distanzen und unterschiedliche Geräte. Nachhaltige Moodboards verlinken Clips, Materialmuster und kurze Tests, damit Teams gemeinsam spüren, ob ein Versprechen hält, wenn Finger nass sind, Hände voller Taschen stecken oder Zeit knapp wird.
Sinne formen Entscheidungen. Ergänze deine Collagen um kleine Duftstreifen, beschreibbare Textilkarten oder Audio-Skizzen, sofern ressourcenschonend. Halte Eindrücke schriftlich fest und gewichte sie. So vermeiden nachhaltige Moodboards, dass starke Bilder schwächere Haptik überdecken, und sie fördern ausgewogene Urteile, die auf echten Erlebnissen statt bloßen Annahmen beruhen.
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